De-Risking Business by Embracing Friction

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Produktentscheidungen sind Entscheidungen unter Unsicherheit. Lass uns das Risiko minimieren.

Hi! Ich bin Stefanie und dein Sparring Partner für psychologisch fundiertes Product De-Risking.

Mit fast 20 Jahren Erfahrung in Human-Centered Design und meinem Hintergrund in Psychologie bin ich deine externe Instanz für mehr Entscheidungssicherheit, denn jedes Produktteam hat blinde Flecken: Wir halten Annahmen für Fakten, übersehen strukturelle Hürden oder halten irrational an Features fest, nur weil schon Arbeit drinsteckt.

Ich helfe Produkt- und UX-Teams, Fehlerquellen bei Entscheidungen auf zwei Ebenen anzugehen: Einerseits nach außen durch strategische Discovery und User Research.  Und andererseits nach innen durch Behavioral Governance – damit (unsere sehr menschlichen!) kognitiven Verzerrungen nicht unbemerkt Produktentscheidungen beeinflussen. So treffen Teams fundiertere Entscheidungen, bevor Zeit, Nerven und Budget in die falsche Richtung investiert werden.

Your service's BLIND SPOT FINDER ✶ Your users' MISSING VOICE DETECTOR ✶ Your strategies' ASSUMPTIONS CHALLENGER ✶ Your systems' UNSEEN RISK EXPLORER ✶Your service's BLIND SPOT FINDER ✶ Your users' MISSING VOICE DETECTOR ✶ Your strategies' ASSUMPTIONS CHALLENGER ✶ Your systems' UNSEEN RISK EXPLORER ✶Your service's BLIND SPOT FINDER ✶ Your users' MISSING VOICE DETECTOR ✶ Your strategies' ASSUMPTIONS CHALLENGER ✶ Your systems' UNSEEN RISK EXPLORER ✶

Prinzipien die meine Arbeit ausmachen

Prävention statt „Therapie“
Mein Fokus liegt ganz klar auf „Build the right thing“. Vor allem das frühzeitige Aufdecken von unhinterfragten Annahmen, verschiedenen internen Zielen und Vorstellungen, realen Nutzer*innen-Bedürfnissen und Risiken ist das Fundament für jedes erfolgreiche Business.
 
Unser Gehirn nimmt zudem im hektischen Produktalltag einfach gern mal Abkürzungen und mag auch Bestätigung viel lieber als unbequeme Erkenntnisse, die vielleicht gerade nicht in die Roadmap passen. Genau deshalb brauchen wir in der Produkt- und Serviceentwicklung die Bereitschaft, die eigenen Annahmen immer wieder aktiv zu hinterfragen, statt sie für selbstverständlich zu halten und uns auch mit unseren  (sehr menschlichen!)  kognitiven Biases auseinanderzusetzen. All das hat Einfluss auf  die Produktentscheidungen die getroffen werden.
 
Ich hab in fast 20 Jahren genug Projekte gesehen, bei denen genau das gefehlt hat – mit entsprechenden Folgekosten.
Friction ist ein Feature
Friction – die oft negativ konnotierte Reibung – ist im Entwicklungsprozess nicht unser Feind, sondern unser Freund.
Indem wir Nutzer*innen zuhören – und dabei auch Antworten bekommen, die nicht unseren Idealvorstellungen entsprechen –, und indem wir auch intern die teils unbequemen Fragen stellen, schaffen wir genau die wertvolle Reibung, die teure Fehlentscheidungen verhindert. Das schützt vor bösen Überraschungen und baut ein krisenfestes Fundament für dein Produkt, deinen Service und somit auch dein Unternehmen.
Beyond the User
Ein Produkt oder Service betrifft nicht selten mehr als die eine Person, die es nutzt, daher greift klassisches "User Centred Design" heute oft zu kurz. Die Komplexität unserer Produkte und Services löst soziale, psychologische und ökologische Domino-Effekte in der realen Welt aus. 
Diese Konsequenzen sollten wir frühzeitig versuchen, zu antizipieren. Wer das ignoriert, riskiert Akzeptanz- und Reputationskrisen. 

Services und Formate

Von einmaligen Services über strategische Begleitung bis hin zu praxisnahen Trainings für Teams oder einem Lunch and Learn Format: Mein Ziel ist es, bessere Entscheidungen auf Basis von Human Insights und kognitiven Prinzipien zu ermöglichen.

Wenn du Designer*in, Entwickler*in oder Projektmanager*in bist und eine konkrete Frage zu Konzept, Design oder zu UX Research hast, ist mein 1:1 Sparring vielleicht was für dich.

✶ Mein Newsletter:  Produkt mit Nebenwirkungen ✶

Ungefähr einmal im Monat gibt’s von mir Impulse und Tipps zu UX, Psychologie und den Dingen, die bei Produktentscheidungen gern übersehen werden. Zum Start bekommst du zwei kostenlose Tools für bessere Entscheidungen:

→ „Assumptions Check“ (PDF): Sechs Fragen, mit denen ihr blinde Flecken und unhinterfragte Annahmen im Team sichtbar machen könnt.

→ UX-Debt Sensibilisierungstool (Excel): Macht mögliche Kosten ungetesteter UX-Entscheidungen im Team sichtbar – ist aber kein BWL-Tool, sondern ein Denkanstoß für Diskussionen.

Du bekommst ungefähr 1x monatlich Impulse zu UX und Psychologie und Updates zu neuen Studio-Formaten. Ich spamme dich nicht zu und du kannst dich jederzeit abmelden.
Weitere Details findest du  in den Datenschutzhinweisen.

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